Ich bin Marcus Kurak und freue mich, Ihnen etwas über mich erzählen zu können. 😊


Meine physiotherapeutische Karriere begann vor langer Zeit, als die Welt noch von riesigen Dinosauriern und Insekten beherrscht wurde. Gut, so lange ist es nun auch wieder nicht her, obwohl es sich um mehrere Jahre handelt und es mir deswegen so lange vorkommt.😊


Bereits während der Ausbildung lernte ich die Pädiatrie kennen, absolvierte einige Praktika in Krankenhäusern und Praxen mit diesem Schwerpunkt und wusste von da an, dass es nichts Schöneres, Erheiternderes und Spaßigeres in der Welt der Physiotherapie gibt, als die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.


Da man für diesen Bereich und für dazugehörige Fort- und Weiterbildungen eine gewisse Berufserfahrung vorweisen muss, arbeitete ich zunächst in Praxen für Physiotherapie und eignete mir dort bereits verschiedene Konzepte an, die der Behandlung von Erwachsenen, aber auch von Kindern dienlich sind.


Seit nun etwa mehr als einem Jahrzehnt (abgefahren wie die Zeit rennt) habe ich mich ganz auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit neuro­logischen und orthopädischen Problematiken spezialisiert. Dabei begleite ich meine kleinen und großen Klientenkinder physiotherapeutisch teilweise vom Säuglingsalter über die Pubertät bis hin zu ihrer ersten Arbeitsstelle.


Dies geschieht zumeist in Schulen mit Förderschwerpunkt, integrativen Kindertagesstätten und Ein­richtungen für Menschen mit Assistenzbedarf, in denen die jungen Erwachsenen ihre ersten Schritte in ihrem Arbeitsalltag unternehmen.


Und weil mir die Arbeit mit den Kleinsten von uns noch immer so viel Spaß bereitet, suche ich ständig nach neuen Möglichkeiten, mich nützlich zu machen und meinen Wissensstand zu optimieren.
Dafür besuche ich regelmäßig Fort- und Weiterbildungen und habe parallel meinen Master in der Neurorehabilitation und Neurorehabilitationsforschung gemacht, da mir eine empirisch und wissenschaftlich fundierte Behandlungsgrundlage enorm sinnvoll erscheint und die Behandlungsqualität eines Jeden um ein Vielfaches steigert.


Um fachlich auf dem neuesten Stand zu bleiben und neue Anregungen für meine therapeutische Arbeit zu gewinnen, bin ich außerdem als praktischer Anleiter für Kursteilnehmer:innen der Bobath-Kinderfortbildung tätig. Darüber hinaus hospitiere ich regelmäßig in verschiedenen Einrichtungen, die auf die Betreuung und Behandlung von Kindern mit neurologischen Erkrankungen spezialisiert sind.


Abseits der Physiotherapie interessiere ich mich für eine klimafreundliche Lebensweise, Motorräder (ja, hier widerspreche ich etwas dem vorangegangenen Punkt), Animes sowie Mangas und generell für eine bunte Welt, in der man lachsfarbene Hosen zu einem giftgrünen Freizeithemd kombinieren kann. Aber ich sollte nicht zu sehr abschweifen, dafür bleibt noch genug Zeit in einem persönlichen Gespräch! 😊